Gesund und fit durch’s Jahr dank digitaler Helfer

Ausgewogener ernähren oder ausreichend Sport treiben – die Gründe für diese Neujahrsvorsätze sind vielfältig: der eine will abnehmen, der andere fitter werden und wieder ein anderer will einfach nur gesünder leben. Gerade am Anfang des Jahres halten die Vorsätze womöglich noch eine Weile an. Digitale Helfer wie Apps für Smartphones und Tablets können dabei eine wichtige Unterstützung sein, um die guten Vorsätze das ganze Jahr über aufrecht zu erhalten.

Die Möglichkeiten dabei sind groß: Fitness Apps können als Ernährungsberater, als Personal Trainer oder als ständiger Begleiter für Ausdauersportler dienen. Der Grund, eine solche App zu nutzen, ist schnell erklärt: Tracking (also das Festhalten von Aktivitäten, Nahrungsaufnahme oder der gelaufenen Wegstrecke) erhöht schlichtweg den Spaß an den für manche eher unerfreulichen Maßnahmen. Man kann seine Fortschritte über den gesamten Zeitraum sehen und sich dadurch ebenso motivieren lassen wie durch Anfeuerungsrufe von Freunden, die mit der gleichen App arbeiten. Zudem hat man die Möglichkeit, sich immer wieder erinnern zu lassen oder die erzielten Ergebnisse mit Freunden in sozialen Netzwerken zu teilen.

Armbänder und Uhren

Eine Erweiterung der bloßen Anwendungen auf den Smartphones stellen Fitness Armbänder bzw. in einem weiteren Schritt Smart Watches dar. Fitness Armbänder trägt man den ganzen Tag über – und sie sehen mittlerweile auch wirklich gut aus, so dass man diese mitunter schon als modisches Accessoire bezeichnen kann. Diese Armbänder tracken alles mögliche: die gelaufenen Schritte am Tag, den Puls oder den Schlafrhythmus – alles gibt es schon – und senden die Daten per Bluetooth oder WLAN dann an die zugehörige App.

Wer dann noch mehrere solcher Apps gleichzeitig nutzt, kann sich die Daten bspw. am iPhone oder dem iPad in der neuen App Health zusammenführen lassen, so dass man einen kompletten Überblick über seine Gesundheitsdaten hat. Zudem eine weitere tolle Sache: der integrierte Notfallpass, den man ausfüllen kann – passiert etwas, ersetzt dieser den mitgeführten „Notfallzettel“ und liefert Helfern alle nötigen Informationen.

Übertragung der Daten an den Arzt

Die Reise hier ist noch nicht zu Ende – in den USA kann man bereits die gesammelten Daten an den Arzt oder die Krankenkasse übermitteln. Eine Möglichkeit, die durchaus kritisch zu sehen ist – aber auch Leben retten kann. Der Grat ist schmal.

Fazit

Diese digitalen Helfer sind tolle Hilfsmittel, um Motivation und Spaß am Sport aufrechtzuerhalten. Testen Sie doch selbst solche Apps aus – es gibt sie mittlerweile wie Sand am Meer. Zu empfehlen sind u.a. Freeletics, Runtastic oder Nike+. Natürlich sollte man diesen Helfern aber mit Sorgfalt begegnen, denn bspw. bei Diät-Apps kann zu viel auch ins Negative umschlagen.

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