Fonds und Fußball – vom Taktikfuchs zum Anlagespezialist

Sonntag mittag um 15:37 Uhr am Sportplatz im Heimatdorf. Bezirksligaspiel. Gerade ertönt der Pfiff des Schiedsrichters wegen einer vermeintlichen Abseitsposition des Stürmers der Auswärtsmannschaft. Die Bank der Gäste tobt. „Er doch nicht!“, „Hinten rechts steht der Abwehrspieler und hebt es auf“, „Nur auf Zuruf, Schiri“ ist man sich einig, dass es sich um eine klare Fehlentscheidung handelt. Gleichzeitig hallt es lobende Worte von der heimischen Ersatzbank. „Gut gesehen“, „Der steht ja 5 Meter drin“. Einige ältere Herrschaften auf der Tribüne diskutieren es aus, „Erst ist er im passiven Abseits, aber dann greift er ein“.

Wenig später, Halbzeitpause. Trainer und Co-Trainer beraten sich, soll man vielleicht den zweiten Stürmer nach hinten ziehen um mehr Zugriff im Mittelfeld zu bekommen. Oder vielleicht muss die Viererkette höher verteidigen. Auf der anderen Seite macht sich ein flinker Außenbahnspieler bereit zur Einwechslung, er soll nochmal Dampf über die Flügel machen.

Regelkunde. Aufstellung. Formation. Taktikanweisungen. Ein so einfaches Spiel wie Fußball, so hochkomplex. Und doch kann jeder Hobbyfußballer etwas damit anfangen.

Fußball und Fonds

Genauso hochkomplex ist auch die Geldanlage im Fondsbereich. Oder vielleicht doch genauso einfach?

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Aber warum überhaupt Geld in einem Fonds anlegen?

Auf dem klassischen Sparbuch gibt es einen Zins, und es ist bombensicher. Stimmt. Nullkommanochwas Prozent. Oder mit anderen Worten, mit 11 Manuel Neuers versuchen, die Bundesliga zu gewinnen. Hm, wird schwierig. Es reicht nicht, nur einen guten Torwart zu haben – und der ist das Sparbuch mit Sicherheit. Wir brauchen auch eine Abwehr, ein Mittelfeld und einen Sturm. Also eine ausgewogene Mannschaft.

Aber wer ist ein guter Stürmer? Ein Robert Lewandowski, Pierre-Emerick Aubameyang oder der Meier Alex, auf jeden Fall einer, der viele Tore schießt.

Tore = Rendite.

Das schafft aktuell am besten die Aktie. Ok, ist verpflichtet!

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Was uns jetzt noch fehlt, sind das Mittelfeld und die Abwehr, die den Stürmern den Rücken frei halten. Man erwartet hier nicht, die Tore zu schießen, sondern zu verhindern.

Gegentore verhindern = Sicherheit.

Zum Beispiel eine Anleihe, fester Zins und Geld zurück am Ende der Laufzeit.

Auswechselspieler und Taktikfüchse

Ok. Unser Team steht. Saison kann beginnen. Aber dann, Verletzungspech, schwache Tagesform. Aktie sinkt. Kein Problem: „Schiri, wir wechseln.“ Wir ersetzen sie einfach durch eine neue, die aktuell besser drauf ist. So können wir allen Umständen entsprechend reagieren in dieser langen Runde. Aber wer gibt die Taktik und die Aufstellung vor? Der Trainer natürlich! Ist doch klar. Und das heißt bei uns: der Fondsmanager. Einer bzw. ein ganzes Team, das sich perfekt auskennt auf seinem Gebiet und ständig an der Seitenlinie dabei ist.

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Saisonende

In der Fußballwelt gibt es die unterschiedlichsten Mannschaften und Spielphilosophien, und so legen auch Fonds in unterschiedliche Wertpapiere an und verfolgen unterschiedliche Strategien. Finden Sie heraus, welcher Fonds am besten zu Ihnen passt und stellen Sie sich so Ihr perfektes Team/Portfolio zusammen.

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