Zwei Jahre Ausbildung sind zu Ende – ein Rückblick

Der 1. September 2014, ein etwas anderer Montagmorgen. Außer der gewohnten Uhrzeit mit 7:45 Uhr war so einiges neu. Voller Vorfreude und auch Aufregung stand man vor der Tür zu einem neuen Lebensabschnitt. Die neuen Azubikollegen hatte man zuvor durch ein, zwei Treffen kennengelernt und man wagte gemeinsam erste Schritte in die Volksbank.

Viele neue Gesichter und Begrüßungen am ersten Tag. Mittags dann ein Rundgang in der Hauptstelle Achern. Man erlebte die Volksbank in Aktion. Firmenkunden, Privatbank, Organisation, Schalter. Die Vielfalt der Arbeitsbereiche war unglaublich und stetig stieg die Freude darauf all diese Abteilungen während der Ausbildung kennenzulernen. Da gab es einiges zu erzählen als man nach Hause kam.

Carina Erhard

Carina Erhard

Nach der zweiwöchigen Einführungsphase wurde es ernst. Das erste Mal Kundenkontakt am Schalter. Stück für Stück lernte man die tägliche Servicearbeit kennen. Überweisungen, Ein- und Auszahlungen und vieles mehr durfte man mit Hilfe der Kollegen erledigen. Und schnell wurde klar, die Volksbank Achern ist mehr als eine Bank für ihre Kunden. Sie ist ein Partner.

Berufsschule – Theorie & Praxis

Nun auch mal andere Banker treffen. Wie sieht unsere neue Schule aus? Wer ist in unserer Klasse? Welche Lehrer haben wir? Die typischen Fragen kamen auf, als wir in Offenburg ankamen. Der Stundenplan sah schon einmal anders aus, als man ihn bisher kannte. Spezielle Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen & Controlling, Allfinanzen, usw. Durch die im Blockunterricht erlernte Theorie konnte man voller Tatendrang in die nächste Praxisphase starten.

Marvin Schaum

Marvin Schaum

Ausbildung – Reise durch die Bank

Innerhalb von knapp zwei Jahren gewinnt man so viel Wissen und Eindrücke, doch vor allem erkennt man, wie so eine Bank eigentlich funktioniert. Vom Schalter über die Beratungsfachbereiche bis hin zu Zahlungsverkehr und Organisation. Die vielen Facetten der Bank machen diesen Beruf so vielseitig und spannend. In Kombination mit Lernmodulen an der BWGV-Akademie in Karlsruhe haben wir eine super Ausbildung genossen.

Abschlussprüfung – ohne geht eben nicht

Die Zeit raste und es wurde Mai. Die schriftlichen Prüfungen standen bevor, doch Büffeln und Wiederholen zahlt sich aus. Im Anschluss kam die Vorbereitung auf die mündliche Abschlussprüfung an der BWGV-Akademie. Die zuvor erlernten Beratungstechniken konnte man nun in realistischen Prüfungssituationen zeigen. Dies machte mir persönlich immer sehr viel Spaß. Durch Feedback der Dozenten und den Austausch untereinander (auch abends bei einer Runde Darts oder Bowling) nahm die Anspannung für die mündliche Prüfung ab. Im Juli haben alle durch den Abschluss der mündlichen Prüfung ihren Titel Finanzassistent/in erhalten.

Nina Huber

Nina Huber

Fazit

Alles in allem bringt einen diese Ausbildung nicht nur fachlich weiter sondern auch persönlich auf ein neues Level. Kundenkontakt, Beratungsgespräche, kollegiales Miteinander, dies alles bringt auch die persönliche Entwicklung voran. Die Vielseitigkeit des Bankberufes bringt viele Möglichkeiten sich nach der Ausbildung zu spezialisieren und seinen Platz in der Bank zu finden. Nun steht man wieder vor einer neuen Tür und einem neuen Abschnitt, denn ausgelernt hat man nie…

Gastautor: Marvin Schaum gemeinsam mit Nina Huber und Carina Erhard

Jetzt ehemalige Auszubildende 😉

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