So schützen Sie Ihre Urlaubsfotos auf dem Computer

Egal ob Locky, eine andere Ransomware oder ungewollt gelöschte Dateien – es ist immer sehr ärgerlich, wenn Daten auf dem PC verloren gehen. Denken Sie an Ihre letzten Urlaubsbilder, eine wichtige E-Mail oder die iTunes-Sammlung.

Dabei ist es sehr einfach sich vor solchen Schäden zu schützen. Hierzu muss lediglich die Windows-Sicherung konfiguriert werden. Grundvoraussetzung ist eine freie Partition oder eine separate Festplatte. Letzteres ist bei einem Hardwareschaden der Festplatte zu empfehlen.

Hier finden Sie eine Anleitung zum Erstellen eines Backups unter Windows 10.

Automatische Sicherung erleichtert die Arbeit

Durch diese Einstellung haben Sie die Möglichkeit ihr System automatisch sichern zu lassen. Damit können Sie auf Vorgängerversionen von z.B.: „Eigene Dateien“ (Dokumente, Bilder, Musik, usw.) zugreifen.

Hierzu markieren Sie einfach den Ordner oder die Datei mit der rechten Maustaste. Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie das Register Vorgängerversion aus.

Windowssicherung

Mit Hilfe des Buttons „öffnen“ bzw. „wiederherstellen“ können Sie die Datei zurückholen oder einfach anschauen.

So bereinigen Sie schadhafte Dateien

Im Spezialfall „Ransomware“ (Erpressungstrojaner) sind meistens die Dateien verschlüsselt und der Dateiname entspricht nicht dem Original-Dateinamen. Um diese Dateien wiederherzustellen, markieren Sie den Ordner, in dem die Dateien lagen und sichern den kompletten Inhalt zurück. So erhalten Sie Ihre ursprünglichen, sauberen Dateien wieder zurück.

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Datensicherung: Das sollten Sie beachten

Eine Datensicherung ist nur dann eine gute Datensicherung, wenn sie aktuell ist und wenn die Daten doppelt vorhanden sind (PC & Zusätzliches Speichermedium). Gehen Sie dabei also lieber gründlich vor – denn nichts ist ärgerlicher wie die verlorenen Erinnerungen an den vergangenen Urlaub oder gelöschte oder kaputte Dateien jeglicher Art und Weise. Mit einer automatischen Sicherung sind Sie schon mal auf einem guten Weg.

(Dieser Beitrag bezieht sich auf folgende Betriebssysteme: Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2012, Windows Server 2016 (Preview), Windows Vista, Windows 7, Windows 8.x, Windows 10. Mac-Nutzer sollten sich vor diesem Hintergrund mit der „Time Machine“ Vertraut machen.)

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